Preisfrage

Wer seine Bücher selbst herausgibt, muss die Preisfrage beantworten: Wieviel sollen die Romane kosten?

Unter der Haut 2.0

Ich habe für mich ein klares Modell entwickelt:

Bei Taschenbüchern berechne ich die Druckkosten, die mit der Seitenzahl wachsen, und addiere etwa 2,00 Euro Tantiemen pro Exemplar. Die Endpreise sollen auf einen halben oder. einen ganzen Euro aufgehen.

Die Neuausgabe von „Millionenallee“, 217 Seiten, konnte ich so für 10,00 Euro anbieten, der große Near-Future-Roman „Unter der Haut 2.0“, 533 Seiten, kostet entsprechend 16,50 Euro.

Bei meinem ganz neuen Köln-Krimi „Und dann passiert nix!“, 291 Seiten, habe ich meine Tantiemen etwas gekürzt, um den kölschen Preis von 11,00 Euro anbieten zu können.

Dafür soll das Buch aber auch Appetit auf die anderen fünf Rubin-Krimis machen, die im Laufe dieses Frühjahrs alle in neuer Aufmachung und mit Bonus-Inhalten erscheinen werden.

Bei meinen eBooks nehme ich etwa die Hälfte der Print-Preise, allerdings dürfen hier die Preise auf die berühmten 99 Cent nach den Euros enden.