NEUROPA 77

Jonathan und Elena – Hoffnung stirbt nicht

NEUROPA 77

Ein dystopischer Roman über eine Gesellschaft, die das Alter aussortiert. Und über die Hoffnung, die entsteht, wenn Menschen sich dem System nicht fügen.

NEUROPA 77 entwirft ein Europa der nahen Zukunft, in dem Zugehörigkeit an eine Zahl gebunden ist. Wer eine festgelegte Altersgrenze überschreitet, verliert Rechte, Schutz und gesellschaftliche Teilhabe. Was als Ordnungssystem beginnt, wird zum Instrument der Aussonderung.

Im Zentrum steht Jonathan Goldt, der erkennt, dass Anpassung keine Sicherheit mehr bietet. Als er Zeuge eines Verbrechens wird, gerät sein bisheriges Leben ins Wanken. Zum ersten Mal muss er entscheiden, ob er sich fügt oder widersetzt.

An seiner Seite ist Elena, deutlich jünger, entschlossen und bereit, Verantwortung zu übernehmen. Zwischen ihnen entsteht eine Verbindung, die nicht auf Vergangenheit beruht, sondern auf Zukunft. Der Roman erzählt von Mut, Solidarität und der Erkenntnis, dass Hoffnung dort beginnt, wo Gehorsam endet.


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